Ropa-Methode: Geteilte Mutterschaft

Doppelte Mama Doppelte Liebe

Die heutigen Fortschritte der Reproduktionsmedizin ermöglichen Frauenpaaren, dank der Ropa-Methode oder Empfang der Eizellen der Partnerin, eine geteilte Mutterschaft.

Diese Behandlung, die wir regelmäßig in unseren Fertilitätskliniken durchführen, richtet sich an lesbische Frauen die sich dazu entschieden haben beide Teil der Kinderwunschbehandlung zu sein.

Was ist die ROPA-Methode?

Die ROPA-Methode wird durch eine In-vitro-Fertilisation mit den Eizellen der Partnerin und Spendersamen durchgeführt. Auf diese Weise werden beide Frauen Mütter, eine von Ihnen wird die Eizellen spenden, damit die andere Mutter das Kind zur Welt bringen kann. Dadurch ist eine die biologische Mutter und die andere die Schwangere.

Die Mutter, die ihre Eizellen zur Verfügung stellt, unterzieht sich einer kontrollierten und auf Sie abgestimmte Stimulation der Eierstöcke nach modernsten Protokollen. Da nicht alle Patienten gleich auf Medikamente reagieren.

Die Auswahl des Samenspenders

Die Befruchtung der Eizelle wird mit dem Sperma eines anonymen Spenders durchgeführt. Hierbei handelt es sich um eine anonyme und selbstlose Spende, die strengen medizinischen Kontrollen unterliegt. Bei IVF-Spain führen wir verschiedene Interviews und klinische Tests mit den Spendern durch, um garantieren zu können das diese sich für die Spende eignen.

Es handelt sich um eine anonyme Spende, wie sie das Gesetz der Reproduktionsmedizin in Spanien vorsieht, das uns versichert, dass weder der Spender die Identität des geborenen Babys noch das Kind die Identität des Spenders erfahren kann.

Der Ablauf der Behandlung:

  • Erstberatung

    Beim ersten Kontakt mit der Klinik, wird Ihnen einer unserer Spezialisten beraten und über den ganzen Ablauf der Behandlung informieren. Unsere Fertilitätspezialisten werden dann entscheiden welche zusätzlichen Test und Analysen nötig sind, um unser gemeinsames Ziel zu erreichen: das Sie gemeinsam Mütter werden.

  • Ovarielle Stimulation

    Zur Durchführung der ovariellen Stimulation befolgen wir Protokolle, die an jede Patientin angepasst sind und die es uns ermöglichen, eine ausreichende Anzahl an Embryonen zu erhalten und so die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen.

    Dieses erste Verfahren dauert im Durchschnitt zwischen 10 und 20 Tagen. Während dieser Zeit können Sie in unserem Zentrum oder in Ihrem Heimatland die nötigen Ultraschalluntersuchungen durchführen lassen. Wir stellen Ihnen gerne alle Informationen zu Partnerzentren in Ihrem Heimatland zur Verfügung.

    Wenn die Follikel die entsprechende Größe erreicht haben, wird die Punktion durchgeführt, und damit kommen wir der gewünschten Schwangerschaft schon näher.

  • Punktion und Absaugen der Follikelflüssigkeit

    Sobald festgestellt wurde, dass die Spenderin über eine ausreichende Anzahl von Eizellen verfügt und dass diese die richtige Größe für die Reifung haben, wird der Eisprung ausgelöst und die ultraschallgesteuerte Follikelpunktion und -aspiration geplant.

    Es handelt sich hierbei um eine kleinen Eingriff im Operationssaal mit leichter Sedierung, so dass Sie keine Beschwerden verspürt werden.

  • Befruchtung und Embryonenkultur

    Die Befruchtung der Eizellen mit der Samenspende wird im Labor von IVF-Spain nach den Richtlinien unseres Embryologenteams durchgeführt, das sich aus angesehenen und renommierten Fachleuten zusammensetzt. Bei IVF-Spain verfügen wir über eine Technologie, die in der Lage ist, die Embryonen zu überwachen, um ständig Informationen über ihre Zellteilung zu erhalten. Diese Informationen werden von entscheidender Bedeutung sein, um den Embryo mit dem größten Einnistung-Potenzial auszuwählen. Alle Embryonen werden in Inkubatoren überwacht, wo sie bis zum Zeitpunkt ihres Transfers optimale Kulturbedingungen vorfinden.

    Die Klinik steht in ständiger Kommunikation mit den Patientinnen, so dass diese stets über die Entwicklung ihrer Embryonen sowie über alle Schritte, die im Rahmen ihrer Behandlung zu befolgen sind, informiert sind.

  • Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut

    Die Gebärmutterschleimhaut oder Endometrium ist die innere Schicht der Gebärmutter dessen Größe sich während der Menstruation verändert. In dem Moment wo sie dicker wird bereitet sie sich auf den Empfang der Embryonen vor. Diese begrenzte Zeitspanne nennt sich Implantationsfenster.

    Die Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut der zukünftigen Schwangeren, ist ein wichtiger Schritt der Behandlung und besteht aus der Einnahme von Hormonen die für das Wachstum des Endometriums sorgen und bei der erfolgreichen Einnistung des Embryos helfen.

  • Transfer des besten Embryos

    Der Embryotransfer ist ein besonderer Moment für die Patientinnen. Es ist der erste Kontakt mit Ihrem Embryo seit der Anfangsphase der Behandlung.

    Es handelt sich hierbei um einen schnellen und schmerzlosen Eingriff in dem der Arzt eine Kanüle durch den Gebärmutterhals einführt um den Embryo abzulegen.

    Bei IVF-Spain empfehlen wir, außer in speziellen Fällen, nur einen Embryo zu transferieren, da wir über fortschrittliche Techniken verfügen die es uns erlauben den Embryo mit den besten Implantationschancen auszuwählen und so die Durchführbarkeit der Schwangerschaft zu garantieren.

  • Vitrifikation der restlichen Embryonen

    Nach dem Transfer werden die übrig geblieben Embryos von guter Qualität vitrifiziert, um in einem späteren zyklus verwendet werden zu können, ohne eine weitere Stimulation und Follikelpunktion durchführen zu müssen.

  • Schwangerschaftstest

    Ungefähr 10 Tage nach dem Embryotransfer wird die Mutter die versucht schwanger zu werden einen Schwangerschaftstest im Blut durchführen, der sich β-hCG. (kurz Beta) nennt.

    Mit diesem Bluttest kann festgestellt werden ober der Transfer erfolgreich war und eine Schwangerschaft erreicht wurde.  Nach dem Sie uns das Ergebnis mitgeteilt haben werden wir Ihnen sagen wie es weitergeht.

     

Ropa-Methode: Geteilte Mutterschaft

Doppelte Mama Doppelte Liebe

Die heutigen Fortschritte der Reproduktionsmedizin ermöglichen Frauenpaaren, dank der Ropa-Methode oder Empfang der Eizellen der Partnerin, eine geteilte Mutterschaft.

Diese Behandlung, die wir regelmäßig in unseren Fertilitätskliniken durchführen, richtet sich an lesbische Frauen die sich dazu entschieden haben beide Teil der Kinderwunschbehandlung zu sein.

Was ist die ROPA-Methode?

Die ROPA-Methode wird durch eine In-vitro-Fertilisation mit den Eizellen der Partnerin und Spendersamen durchgeführt. Auf diese Weise werden beide Frauen Mütter, eine von Ihnen wird die Eizellen spenden, damit die andere Mutter das Kind zur Welt bringen kann. Dadurch ist eine die biologische Mutter und die andere die Schwangere.

Die Mutter, die ihre Eizellen zur Verfügung stellt, unterzieht sich einer kontrollierten und auf Sie abgestimmte Stimulation der Eierstöcke nach modernsten Protokollen. Da nicht alle Patienten gleich auf Medikamente reagieren.

Die Auswahl des Samenspenders

Die Befruchtung der Eizelle wird mit dem Sperma eines anonymen Spenders durchgeführt. Hierbei handelt es sich um eine anonyme und selbstlose Spende, die strengen medizinischen Kontrollen unterliegt. Bei IVF-Spain führen wir verschiedene Interviews und klinische Tests mit den Spendern durch, um garantieren zu können das diese sich für die Spende eignen.

Es handelt sich um eine anonyme Spende, wie sie das Gesetz der Reproduktionsmedizin in Spanien vorsieht, das uns versichert, dass weder der Spender die Identität des geborenen Babys noch das Kind die Identität des Spenders erfahren kann.

Der Ablauf der Behandlung:

  • Erstberatung

    Beim ersten Kontakt mit der Klinik, wird Ihnen einer unserer Spezialisten beraten und über den ganzen Ablauf der Behandlung informieren. Unsere Fertilitätspezialisten werden dann entscheiden welche zusätzlichen Test und Analysen nötig sind, um unser gemeinsames Ziel zu erreichen: das Sie gemeinsam Mütter werden.

  • Ovarielle Stimulation

    Zur Durchführung der ovariellen Stimulation befolgen wir Protokolle, die an jede Patientin angepasst sind und die es uns ermöglichen, eine ausreichende Anzahl an Embryonen zu erhalten und so die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen.

    Dieses erste Verfahren dauert im Durchschnitt zwischen 10 und 20 Tagen. Während dieser Zeit können Sie in unserem Zentrum oder in Ihrem Heimatland die nötigen Ultraschalluntersuchungen durchführen lassen. Wir stellen Ihnen gerne alle Informationen zu Partnerzentren in Ihrem Heimatland zur Verfügung.

    Wenn die Follikel die entsprechende Größe erreicht haben, wird die Punktion durchgeführt, und damit kommen wir der gewünschten Schwangerschaft schon näher.

  • Punktion und Absaugen der Follikelflüssigkeit

    Sobald festgestellt wurde, dass die Spenderin über eine ausreichende Anzahl von Eizellen verfügt und dass diese die richtige Größe für die Reifung haben, wird der Eisprung ausgelöst und die ultraschallgesteuerte Follikelpunktion und -aspiration geplant.

    Es handelt sich hierbei um eine kleinen Eingriff im Operationssaal mit leichter Sedierung, so dass Sie keine Beschwerden verspürt werden.

  • Befruchtung und Embryonenkultur

    Die Befruchtung der Eizellen mit der Samenspende wird im Labor von IVF-Spain nach den Richtlinien unseres Embryologenteams durchgeführt, das sich aus angesehenen und renommierten Fachleuten zusammensetzt. Bei IVF-Spain verfügen wir über eine Technologie, die in der Lage ist, die Embryonen zu überwachen, um ständig Informationen über ihre Zellteilung zu erhalten. Diese Informationen werden von entscheidender Bedeutung sein, um den Embryo mit dem größten Einnistung-Potenzial auszuwählen. Alle Embryonen werden in Inkubatoren überwacht, wo sie bis zum Zeitpunkt ihres Transfers optimale Kulturbedingungen vorfinden.

    Die Klinik steht in ständiger Kommunikation mit den Patientinnen, so dass diese stets über die Entwicklung ihrer Embryonen sowie über alle Schritte, die im Rahmen ihrer Behandlung zu befolgen sind, informiert sind.

  • Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut

    Die Gebärmutterschleimhaut oder Endometrium ist die innere Schicht der Gebärmutter dessen Größe sich während der Menstruation verändert. In dem Moment wo sie dicker wird bereitet sie sich auf den Empfang der Embryonen vor. Diese begrenzte Zeitspanne nennt sich Implantationsfenster.

    Die Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut der zukünftigen Schwangeren, ist ein wichtiger Schritt der Behandlung und besteht aus der Einnahme von Hormonen die für das Wachstum des Endometriums sorgen und bei der erfolgreichen Einnistung des Embryos helfen.

  • Transfer des besten Embryos

    Der Embryotransfer ist ein besonderer Moment für die Patientinnen. Es ist der erste Kontakt mit Ihrem Embryo seit der Anfangsphase der Behandlung.

    Es handelt sich hierbei um einen schnellen und schmerzlosen Eingriff in dem der Arzt eine Kanüle durch den Gebärmutterhals einführt um den Embryo abzulegen.

    Bei IVF-Spain empfehlen wir, außer in speziellen Fällen, nur einen Embryo zu transferieren, da wir über fortschrittliche Techniken verfügen die es uns erlauben den Embryo mit den besten Implantationschancen auszuwählen und so die Durchführbarkeit der Schwangerschaft zu garantieren.

  • Vitrifikation der restlichen Embryonen

    Nach dem Transfer werden die übrig geblieben Embryos von guter Qualität vitrifiziert, um in einem späteren zyklus verwendet werden zu können, ohne eine weitere Stimulation und Follikelpunktion durchführen zu müssen.

  • Schwangerschaftstest

    Ungefähr 10 Tage nach dem Embryotransfer wird die Mutter die versucht schwanger zu werden einen Schwangerschaftstest im Blut durchführen, der sich β-hCG. (kurz Beta) nennt.

    Mit diesem Bluttest kann festgestellt werden ober der Transfer erfolgreich war und eine Schwangerschaft erreicht wurde.  Nach dem Sie uns das Ergebnis mitgeteilt haben werden wir Ihnen sagen wie es weitergeht.